Nebel – Und die Welt fängt an zu singen

Herbst im Emmental
Herbst im EmmenthalEigentlich denkt man beim Wort Nebel an ganz was anderes. Nebel stört die Sicht,  Nebel macht uns zu grauen Mäusen und trübt unser Gemüt. Wenig aufregend. Würde der Nebel nicht am Boden kleben, wäre er nicht mehr als ein Haufen grauer Wolken, die den blauen Himmel verdecken.

Die fein verteilten Wassertröpfchen können aber auch als Natur-Gestalter in Erscheinung treten. Wir lassen unser Auge schweifen, wenn Nebelschwaden an sonnigen Tagen langsam über den Boden schleichen und das Landschaftsbild auf mystische Art und Weise verklären. Die Schwaden verändern sich stetig und verleihen der Natur laufend ein neues Aussehen. Als Beobachter fühlt man sich plötzlich anders, als lebe man in einer anderen Welt.Herbst im Emmenthal

„Und die Welt hebt an zu singen,
Triffst du nur das Zauberwort“, heisst es in einem Gedicht von Joseph von Eichendorff. 

 

Über Lichtfarben

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